Es ist 6 Uhr, der Wecker klingelt. Guten Morgen! 🙂
Ich liege in meinen Bett und wache langsam auf. Ich fühle mich erholt und ausgeschlafen wie schon lang nicht mehr. Tatsächlich nach dem ersten klingeln fühle ich mich schon so wach, dass ich gleich aufstehen kann.
Alls erstes und öffne ich das Fenster und genieße eingekuschelt in meinem Bett wie die kalte Luft durch das Fenster strömt und die schlechte, alte Luft durch neue austauscht.
In meiner Hand ein großes Glas Wasser, dass ich mir am Vorabend bereits schon vorbereitet habe.
Nach dem ich das Glas geleert habe

stehe ich langsam auf, schließe das Fenster und mache mir Musik an. Zusammen mit den Klängen fange ich an mich zu dehnen und ein paar einfache Yoga-Positionen einzunehmen.
Ich versuche bei jeder Übung mich auf meine Atmung zu konzentrieren und die Ruhe zu genießen. Langsam löst sich die Anspannung. Bei jeder neuen Übung und bei jedem Atemzug freue ich mich mehr auf den Tag.
Danach geht es ins Bad.
Die Zähne werden geputzt, das Gesicht mit Wasser, Gesichtsgel und Creme gepflegt. Im Zimmer ziehe ich mich an und genieße die letzen Minuten der Ruhe, bevor ich meinen Rucksack mit meinem Frühstück, Mittagessen, Schlüssel, Handy und noch vielem anderen unnötigen Kram fülle.
Rein geschlüpft in meine Schuhe, Jacke an, „Brauche ich eine Schal? Nein, es ist erst November,“ geht es los. Ein letzer Blick auf die Uhr und los geht es in die Kälte, Richtung Arbeit.
Für alle die sich wundern: Ich frühstücke bei der Arbeit, etwa um 8.45 Uhr.
In der Mittagspause, die immer etwa um 1 Uhr am Mittag ist, nehme ich mir mein Rucksack mit meinen Mittagessen und gehe eine Runde spazieren. Ich laufe solange, bis ich eine schöne Stelle zum Essen finden. Dort genieße ich die Ruhe und Esse mein leckeres, selber gemachtes Essen. Nach einer halben Stunde geht es dann aber auch weiter mit der Arbeit.
Um etwa 17 Uhr mache ich mit dem Bus auf den Weg nach Hause. Angekommen packe ich meine Sachen aus und setze mich aufs Sofa. Bevor ich mich an meine eigene Arbeit mache, genieße ich noch ein paar Minuten Pause und reflektiere meinen Arbeitstag. Währenddessen machen ich mir aber auch schon Gedanken, was ich noch zu erledigen habe.
Nach diesem kurzen Moment des Ankommen ziehe ich mir meine Sportklamotten an und gehe ins Fitnessstudio. Dort mache ich meistens das worauf ich Lust habe, und nicht das was ein Fitnessplan vor schreibt. Dies gibt mir die Möglichkeit meinem Kopf ab zuschalten und mit meiner letzten Kraft auszupowern.
Ausgepowert, aber zufrieden zuhause angekommen mache ich mich an meine restlichen Aufgaben. Welche dies sind, ist meisten ganz unterschiedlich, genauso wie lange dies gehen kann. Das kann Projekte sein, oder auch einfach etwas Kreatives sein. Alles worauf ich Lust habe!

Je nach dem was es ist, kann es natürlich auch unterschiedlich viel Zeit in Anspruch nehmen.
Um etwa 7 Uhr mache ich mir aber dann Abendessen und schließe meine letzten Aufgaben ab.
Um 8 Uhr wird es dann auch Zeit ins Bett zu gehen. Wenn ich ehrlich bin mit Handy. Dort nehme ich noch etwas die Sociale Medien Welt war. Es gibt aber auch Tage an denen ich einfach nur Lesen möchte. Kurz bevor ich dann aber das Licht wirklich aus machen (was so um 9.30 Uhr sein kann), schreibe meine letzen Gedanken auf, Meditiere oder schreibe etwas in mein Tagebuch. Je nach dem worauf ich Lust habe…
Gute Nacht wundervoller Tag. Wir sehen uns morgen!